Von Eltern zu Betreuern

HINWEIS: Dieser Artikel ist älter als ein Jahr (Erscheinungsdatum: 2. November 2019). Es kann sein, dass Inhalte dieses Artikels sich geändert haben. Hier geht es zu unseren aktuellen Meldungen.

Denkanstöße für einen schwierigen Rollenwechsel

Informationsveranstaltung am 21.11.19

Als Eltern übernimmt man ganz selbstverständlich die Verantwortung für seine minderjährigen Kinder. Auch Entscheidungen trifft man für sie. Mit dem Alter werden die Kinder selbstständig und man gibt langsam die Verantwortung an sie ab.

Aber wie ist das als Eltern von Kindern mit einer Behinderung? Auch diese werden erwachsen, haben Wünsche und Vorstellungen. Wenn die Kinder 18 Jahre alt werden, können Eltern zum Betreuer ihres Kindes werden. Wie kann der Spagat zwischen den Wünschen des Betreuten (Kind) und den Vorstellungen des gesetzlichen Betreuers (Eltern) gelingen?

Die Arbeitsgemeinschaft Offene Behindertenarbeit des Landkreises Aichach-Friedberg (eine Kooperation der OBA-Träger vom Bayerischen Roten Kreuz, der Caritas und der Lebenshilfe) veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis BEGEGNEN-BEGLEITEN-BETREUEN (eine Kooperation der Betreuungsvereine des Bayerischen Roten Kreuzes, des Caritasverbandes und der Betreuungsstelle des Landratsamtes Aichach-Friedberg) einen Informationsabend zu diesem Thema.Referieren wird Christina Rybka-Doll, Diplom Sozialpädagogin und gesetzliche Betreuerin.

Infoabend “Eben noch Eltern – jetzt gesetzliche Betreuer”
Do 21.11., 19 – 21 Uhr
Treff: Lebenshilfe Aichach-Friedberg, St-Elisabethstraße 1, 86551 Aichach, Anmeldung bis 6.11.2019 bei Annette Müller (Lebenshilfe Aichach 08251-87 40 70) an, wenn Sie einen Gebärdendolmetscher benötigen, kostenlos, www.lra-aic-fdb.de

 

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