Im Stadtmuseum Aichach dreht sich in diesem Winter alles um kleine Welten mit großem Charme. Bis März sind dort liebevoll restaurierte Puppenhäuser und Kaufläden aus den 1950er- und 1960er-Jahren zu sehen. Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte – von detailverliebten Bastlern, fürsorglichen Großeltern oder stolzen Kindern, die in diesen Miniaturwelten stundenlang spielten. Die Ausstellung lässt längst vergangene Zeiten wieder aufleben und lädt dazu ein, in Erinnerungen zu schwelgen, zu staunen und zu entdecken, wie viel Handarbeit, Fantasie und Herzblut in den kleinen Dingen steckt.
Hinter den liebevoll hergerichteten Stuben steht Andrea Huber aus Schrobenhausen, die seit Kindertagen begeisterte Bastlerin ist. Seit 2020 sammelt, restauriert und gestaltet sie mit größter Sorgfalt alte Puppenstuben und Kaufläden. Über 150 Stücke hat sie bereits zusammengetragen – vom handgefertigten Einzelstück bis hin zu originalen Modellen bekannter Hersteller. Die Ausstellung ist ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie: Kinder und Eltern entdecken eine Welt im Miniaturformat, Großeltern reisen zurück in ihre eigene Kindheit – ein Museumsbesuch voller Nostalgie, Kreativität und kleiner Wunder.
KLEINE DINGE GANZ GROSS! PUPPENSTUBEN UND KAUFLÄDEN AUS DEN 50ERN UND 60ERN
Sonderausstellung bis 01.03.
Di – So + feiertags (außer Weihnachtsfeiertage, Silvester, Neujahr): 14 – 17 Uhr
Stadtmuseum Aichach, Schulstr. 2
kostenlos, www.stadtmuseum-aichach.de
– Führungen: So 14.12. + 25.01. + 22.02., jeweils 14.30 Uhr
– Gruppenführungen nach Vereinbarung
Foto: Andrea-Huber





