SkF Augsburg und Karstadt kooperieren: „Mama ist die Beste“

HINWEIS: Dieser Artikel ist älter als ein Jahr (Erscheinungsdatum: 17. August 2016). Es kann sein, dass Inhalte dieses Artikels sich geändert haben. Hier geht es zu unseren aktuellen Meldungen.

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und Karstadt haben eine Zusammenarbeit bis zum Jahresende vereinbart. Anlass ist die Aktion „Mama ist die Beste“, die von Karstadt Deutschland initiiert wird. Die Aktion im Haus in der Bürgermeister-Fischer-Straße in Augsburg wird der Arbeit des SkF für Frauen und Familien in Not zugutekommen.

Kernstück der Aktion ist die Zusage von Karstadt, dass pro Verkaufsbon im Jahr 2016 ein Cent an den SkF gespendet wird. Am Ende der Aktion wird der Betrag dann sogar noch verdoppelt. Zusätzlich stehen an den Kassen Spendenboxen, in die direkt gespendet werden kann. Darüber hinaus bietet Karstadt dem SkF im Herbst verschiedene Gelegenheiten, um die Arbeit des SkF vorzustellen. Für den Geschäftsführer der Filiale Augsburg, Michael Hartisch, ist die Aktion auch ein Zeichen für die regionale Verankerung der Karstadt-Häuser: „Wir verstehen uns als ein aktiver Teil der Stadtgesellschaft und freuen uns sehr, dass wir hier in Augsburg mithelfen können, die Not von Frauen zu lindern.“

Für den SkF ist dies nicht nur finanziell sehr erfreulich, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, die Arbeit für Frauen in Not ins Gespräch zu bringen. Geschäftsführerin Martina Kobriger: „Die Aktion ist für uns sehr gut, da wir darüber von den vielen tausend Kundinnen und Kunden von Karstadt wahrgenommen werden können und wir dadurch einem breiten Publikum vermitteln können, wie wir uns für Mütter engagieren, die sich in einer Notlage befinden.“

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Augsburg (SkF) ist ein Frauen-Fachverband im Deutschen Caritasverband, der sich der Hilfe für sozial gefährdete Kinder, Jugendliche, Frauen, Familien und Senioren widmet. Der SkF-Ortsverein Augsburg wurde 1912 gegründet und betreut inzwischen 13 soziale Einrichtungen, in denen etwa 210 haupt-und 100 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen wirken. Mehr als 5.000 Menschen im Jahr erhalten – unabhängig von Konfession, Alter und Nationalität – Unterstützung in Not- und Belastungssituationen.